10 Vorteile von Piwik gegenüber anderer Analytics Software

Die analytische Auswertung eigener Websites wird auch Anwendern ohne fundierte Kenntnisse immer leichter zugänglich gemacht. In einem World Wide Web, das zu immer größeren Teilen nur noch aus Google zu bestehen scheint, haben sich neben dem Marktführer auch weitere Analyse-Tools etabliert. An erster Stelle ist hierbei Piwik zu nennen, das sich direkt mit dem Google-Tool Analytics misst - und dabei mehr als beachtlich abschneidet.

Speicherung

Speicherung
Der wohl größte Vorteil von Piwik ist der Speicherort: dieser ist bei Piwik nicht in den heiligen virtuellen Hallen eines Drittanbieters zu finden, sondern direkt auf dem Server des Anwenders. Wodurch die Sorgen um möglichen Fremdmissbrauch der Daten sowie eventuelle Datenschutzdiskussionen entfallen. Mit der lokalen Speicherung bewegt sich Piwik gegenläufig zum Trend der sogenannten Cloud-Anwendungen, die sich zwar aufgrund der guten Erreichbarkeit immer größerer Beliebtheit erfreuen, andererseits jedoch aus datenschutzrechtlicher Perspektive recht kritisch beäugt werden.

Interface

Besonders für Anwender, die neu in der Welt der eigenen Webpräsenzen sind, spielt die Übersicht eine wichtige Rolle. Die Menüführung von Piwik erinnert stark an Google Analytics, punktet allerdings durch übersichtlicheres Design. Selbiges gilt für die Präsentation der Ergebnisse, deren Visualisierung auch Laien einen schnellen und verständlichen Überblick ermöglicht.

Open Source

Opensource
Schon seit Jahrzehnten erfreuen sich Open Source Anwendungen in der digitalen Welt großer Beliebtheit. Piwik stellt sich dabei in die Tradition der vor allem für Profis interessanten Open Source Anwendungen. Dennoch profitieren auch Laien vom Open Source Konzept, weil auf diese Weise sichergestellt bleibt, dass es sich um eine kostenlose Technologie handelt.

Script-Blocker willkommen

So manches Analytics Tool beißt sich an Besuchern, auf deren Rechner Script-Blocker aktiviert sind, die Zähne aus. Piwik versucht, diese Hürde mit PHP-Zählpixeln zu überwinden. Zwar führt auch dies nicht zu einer vollständigen Besuchererfassung, aber zumindest zu einem Näherungswert, was gerade bei Webseiten mit hohen Besucherzahlen durchaus aufschlussreich sein kann.

Wachstum

Die Verbreitung einer Software trägt besonders im Open Source-Bereich wesentlich zur Optimierung der Anwendung bei. Piwik wird derzeit von deutlich mehr als 150.000 Webseiten-Betreibern genutzt, Tendenz steigend, sodass die Aussichten für die Zukunft durchaus gut sein dürften.

Auto-Updates

Jede Anwendung will aktualisiert werden, sobald es möglich ist. Um dem Anwendern den regelmäßigen Besuch entsprechender Stellen zu ersparen, kann die Update-Verantwortung einfach an die Auto-Update-Funktion weitergegeben werden.

Integration

Besucher
Ein Analytics Tool muss zunächst überhaupt einmal auf der Website installiert werden. Dank Plug-In-Funktionen für Content Management Systeme wie Wordpress oder Joomla ist diese Installation nur eine Frage von Minuten.

Profilierung: Absprünge

Die Absprungrate gibt zuweilen mehr Aufschluss als Erfolgserlebnisse wie beispielsweise die Conversion Rate. Piwik hilft dabei, zu erkennen, welche Inhalte besonders viele Absprünge verursacht haben, sodass diese in Zukunft vermieden werden können.

Besucher-ID

Piwik bietet die Möglichkeit, Besuchern eine IP-basierte ID zuzuweisen, sodass spezifische Verhaltensverläufe erstellt werden können.

Geschwindigkeit

Der bislang größte Vorteil von Google Analytics, die mögliche Datenmenge, schrumpft dank der steten Erweiterung von Piwiks Tracking-API immer weiter dahin.

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